Zu Berlins wichtigsten Industriestandorten zählen Siemensstadt in Spandau für Ingenieurwesen und Automatisierung, Adlershof in Treptow-Köpenick für Wissenschaft und Hochtechnologie sowie der 90 Hektar große CleanTech Business Park nahe der A10 in Marzahn-Hellersdorf. Schöneweide unterstützt Elektronik und urbane Produktion, während Tempelhof, Moabit und Wedding Fabrikstandorte nachnutzen. Südöstliche Korridore rund um Neukölln, Britz und Rudow bündeln Logistik im Zusammenhang mit BER, Bahn und der A113. Weitere Abschnitte kartieren diese spezialisierten Cluster und ihre Infrastruktur.
Berliner Industriegebiete: Ein Überblick
Berlins Industriegeografie konzentriert sich entlang wichtiger Schienen-, Straßen- und Wasserverkehrskorridore, mit bedeutenden Clustern in den westlichen Bezirken Spandau und Charlottenburg-Wilmersdorf, den nordöstlichen Bezirken Pankow und Marzahn-Hellersdorf sowie dem südöstlichen Korridor durch Treptow-Köpenick. Diese Gebiete vereinen etablierte Produktionsstandorte, Logistikeinrichtungen, Großhandelsbetriebe, Energieinfrastruktur und technologieorientierte Produktion. Spandau profitiert vom Zugang zur Havel und von Schienenverbindungen, während Marzahn-Hellersdorf vergleichsweise große Gewerbeflächen in der Nähe der A10 und östlicher Güterverkehrsrouten bietet. Pankows Industriegebiete sind mit regionalen Lieferketten in Richtung Brandenburg verbunden, und Treptow-Köpenick integriert Wasserwege, Flughäfen und südöstliche Verkehrsachsen. Berlins Industrieflächen sind im Verhältnis zur Wohnraumnachfrage knapp, was den Druck auf geschützte Gewerbegebiete und die Entwicklung von Brachflächen erhöht. Die öffentliche Planung priorisiert daher zukunftsorientierte Infrastruktur, einschließlich Netzkapazitäten, Gütermobilität, Breitband und effizienten Energiesystemen. Eine nachhaltige Industriepolitik unterstützt Ressourceneffizienz, Kreislaufproduktion, qualifizierte Beschäftigung und emissionsärmere Logistik und stärkt damit die Rolle der Stadt innerhalb der Wirtschaftsregion Berlin-Brandenburg.
Siemensstadt: Ingenieurwesen und fortschrittliche Technologie
Innerhalb des westlichen Berliner Industriebands bleibt Siemensstadt in Spandau und dem angrenzenden Charlottenburg-Wilmersdorf eines der bedeutendsten Ingenieur- und Technologiequartiere der Stadt. Sein Kern erstreckt sich rund um Nonnendammallee, Rohrdamm und den Siemensdamm-Korridor, wobei Produktion, Unternehmensfunktionen und technische Dienstleistungen direkt an die A111, Bahnverbindungen und die U7 angebunden sind.
Historisch durch die Siemens-Fertigung geprägt, vereint das Gebiet heute Elektrotechnik, Automatisierung, Energiesysteme, Mobilitätstechnologie und Industriesoftware. Große Neuentwicklungen im Rahmen von Siemensstadt Square sollen eine weitläufige ehemalige Fabriklandschaft modernisieren, zugleich industrielle Kapazitäten erhalten und Büros, Labore, Wohnungen sowie lokale Dienstleistungen ergänzen. Diese gemischte Umwandlung entspricht Berlins Bedarf an gut erreichbaren, infrastrukturreichen Beschäftigungsstandorten statt einer Ausweitung in die Peripherie.
Das Siemensstadt Innovationsnetzwerk unterstützt die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, forschungsorientierten Einrichtungen, öffentlichen Stellen und Handwerksbetrieben. Sein wirtschaftliches Profil wird durch industrielle digitale Nüchternheit geprägt: praxisnahe Digitalisierung von Produktionsprozessen, widerstandsfähige Lieferketten, Energieeffizienz und qualifizierte technische Beschäftigung statt spekulativem Technologiebranding.
Adlershof: Forschung, Medien und Hightech-Industrie
Adlershof im Bezirk Treptow-Köpenick im Südosten Berlins ist einer der größten integrierten Wissenschafts- und Technologieparks Deutschlands. Er konzentriert sich auf das ehemalige Flugfeld Johannisthal sowie den Adlershofer Medien- und Forschungscampus. Der Standort verbindet die naturwissenschaftlichen Institute der Humboldt-Universität mit Unternehmen aus den Bereichen Photonik, Optik, Informationstechnologie, Biotechnologie und moderne Werkstoffe. Seine Lage südlich der Spree, nahe der Autobahn A113 und des Flughafens Berlin Brandenburg, unterstützt die regionale und internationale Anbindung.
Die WISTA Management koordiniert Gewerbeflächen, Labore und den Technologietransfer im gesamten Entwicklungsgebiet. Tausende Beschäftigte, Forschende und Studierende arbeiten in dem Quartier und schaffen Nachfrage nach spezialisierten Zulieferern, Prüfeinrichtungen und professionellen Dienstleistungen. Die Konzentration der Forschungsinfrastruktur stärkt den KI-Transfer zwischen Universitätslaboren und marktorientierten Unternehmen, insbesondere in den Bereichen Datenanalyse, Automatisierung und Sensorsysteme. Ehemalige Studioeinrichtungen bilden zudem die Grundlage für Medien-Start-ups, die digitale Inhalte, Software und audiovisuelle Dienstleistungen entwickeln. Adlershof fungiert somit als wissensintensiver Industriestandort, an dem Forschung, produktionsnahe Entwicklung und Medienunternehmen auf einem eng vernetzten urbanen Campus zusammenwirken.
Marzahn CleanTech Business Park: Grüne Produktion
Im Nordosten Berlins im Bezirk Marzahn-Hellersdorf bietet der CleanTech Business Park Berlin Industrieflächen für umweltorientierte Produktion, Energietechnologie und Unternehmen der Kreislaufwirtschaft. Das Gelände umfasst rund 90 Hektar in der Nähe des östlichen Berliner Rings A10 und ist für Unternehmen konzipiert, die größere Grundstücke, Produktionshallen und anpassungsfähige Versorgungsinfrastrukturen benötigen. Seine Lage unterstützt Berlins Industriestrategie, Wertschöpfung in der Stadt zu halten und gleichzeitig Ressourcen- und Energieintensität zu reduzieren.
- Energieeffiziente Fertigung kann von geplanten Energienetzen, dem Potenzial für Photovoltaikanlagen auf Dächern und modernen Gebäudestandards profitieren.
- Ansätze der Kreislaufwirtschaft sind für Unternehmen relevant, die Sekundärrohstoffe verarbeiten, industrielle Komponenten reparieren oder wiederverwendbare Materialsysteme entwickeln.
- Verfügbare Gewerbegrundstücke richten sich an Investitionsprojekte, die skalierbare Flächen außerhalb dichter innerstädtischer Bezirke benötigen.
Der Park ergänzt Berlins forschungsorientiertes Clean-Tech-Ökosystem, indem er Entwicklungsaktivitäten in Produktionskapazitäten überführt. Marzahn-Hellersdorf bietet vergleichsweise wettbewerbsfähige Flächenkonditionen, Zugang zu Fachkräften aus den östlichen Bezirken und die Nähe zu technischen Ausbildungseinrichtungen. Diese Kombination macht den Standort für Hersteller relevant, die Dekarbonisierung, Ressourceneffizienz und langfristige industrielle Expansion verfolgen.
Berlin Südost: Logistikzentren und Produktionsstandorte
Berlins südöstlicher Industriegürtel verbindet die forschungsintensiven Unternehmen des Technologieparks Adlershof mit Produktionsstandorten in Schöneweide und frachtorientierten Korridoren in Neukölln. Entlang der A113, der Bahnstrecke Berlin–Dresden und der Spree gelegen, vereinen diese Stadtteile Labor-, Fertigungs- und Vertriebsfunktionen. Ihre Nähe zum Flughafen BER und zu den innerstädtischen Märkten stärkt ihre Rolle in regionalen Lieferketten.
Technologiepark Adlershof
Im Südosten Berlins befindet sich der Technologiepark Adlershof auf dem Gelände des ehemaligen Flugfelds Johannisthal in Treptow-Köpenick, etwa 15 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und in unmittelbarer Nähe der Autobahn A113 sowie des Korridors zum Flughafen Berlin Brandenburg. Der rund 4,6 Quadratkilometer große Campus vereint Forschungsinstitute, Einrichtungen der Humboldt-Universität und Gewerbeflächen und bildet damit einen konzentrierten Standort für Forschung und Innovation. Seine Lage verbindet laborintensive Unternehmen mit flughafenorientierter Logistik und regionalen Bahnverbindungen.
- Mehr als 1.000 Unternehmen und Institutionen sind in den Bereichen Optik, Photonik, Energie, IT und Biotechnologie tätig.
- Medientechnologien und Start-ups profitieren von der Nähe zu Studios, universitären Studiengängen und spezialisierten Dienstleistern.
- Die Beschäftigtenzahl des Parks liegt bei über 25.000 Personen, wodurch die Nachfrage nach produktionsnahen Zulieferern, Lagerhaltung und technischer Infrastruktur gestützt wird.
Adlershof fungiert somit als wissensgetriebener Industriestandort, an dem Forschungsvalorisation und Dienstleistungen für die moderne Produktion den wirtschaftlichen Korridor im Südosten Berlins gegenseitig stärken.
Produktionsstandorte in Schöneweide
Südwestlich von Adlershof bildet Schöneweide entlang der Spree im Bezirk Treptow-Köpenick einen produktionsorientierten Korridor, der sich auf Oberschöneweide und Niederschöneweide zwischen dem Stadtzentrum und dem Flughafen Berlin Brandenburg konzentriert. Seine Industriestruktur verbindet historische Standorte der Energieindustrie, Gewerbehöfe und neuere Einrichtungen für Elektronik, Metallverarbeitung, Energietechnik und urbane Produktion. Die Achse der Wilhelminenhofstraße verknüpft Standorte in der Nähe der Hochschule für Technik und Wirtschaft mit gewerblichen Uferbereichen, während die nahegelegene A113 und Bahnverbindungen den Zugang zu regionalen Zulieferern und flughafenorientierten Frachtdiensten verbessern. Produktion im Wandel zeigt sich in der Umnutzung ehemaliger Fabrikgebäude zu flexiblen Werkstätten, Laboren und Flächen für Kleinserienproduktion. Diese Mischung unterstützt lokale Lieferketten, indem sie die Distanzen zwischen Forschung, Prototypenentwicklung, Reparatur und spezialisierter Fertigung verkürzt. Die Flächenverfügbarkeit bleibt begrenzt, weshalb Umnutzung und eine effiziente Standortnutzung zentrale wirtschaftliche Faktoren sind.
Logistikkorridore in Neukölln
Neuköllns Logistikkorridore konzentrieren sich entlang des südöstlichen Stadtrands, wo die A100, A113, B96a und güterverkehrsfähige Bahnstrecken die innerstädtischen Verteilmärkte mit dem Flughafen Berlin Brandenburg und dem Berliner Ring verbinden. Gewerbegebiete in Britz und Rudow sowie entlang des Teltowkanals unterstützen Funktionen der letzten Meile, des Großhandels und der Leichtproduktion. Ihre Lage verkürzt die Transitzeiten zum Flughafen und verbindet dicht besiedelte Verbraucherdistrikte mit regionalen Lagerhäusern.
- Verkehrsknoten entlang der A113 bündeln Paket-, Lebensmittel- und Baustoffströme in Richtung BER und Brandenburg.
- Bahnerschlossene Flächen in der Nähe des Bahnhofs Neukölln und der Hermannstraße stärken intermodale Optionen für zeitkritische Lieferungen.
- Die Digitalisierung von Lieferketten ermöglicht Routenoptimierung, Lagerverfolgung und nachfrageorientierte Bestandsverwaltung.
Die Flächenknappheit begünstigt kompakte Anlagen, Cross-Docking und Mehrmieter-Depots. Der wirtschaftliche Wert ergibt sich aus dem schnellen Zugang zum Stadtgebiet und nicht aus großflächigen Landreserven.
EUREF-Campus: Energie- und Mobilitätsinnovation
Rund um den ehemaligen Gasometer in Schöneberg gelegen, fungiert der EUREF-Campus als klimaneutraler Innovationsstandort für Energie, Gebäude und urbane Infrastruktur. Seine Forschungs- und Pilotprojekte in den Bereichen Elektromobilität, Ladesysteme und vernetzter Verkehr bringen Universitäten, Start-ups und Industrieunternehmen zusammen. Partnerschaften für saubere Energie mit Versorgungsunternehmen, Technologieanbietern und öffentlichen Institutionen verankern das 5,5 Hektar große Gelände im wachsenden Berliner Ökosystem der grünen Wirtschaft.
Klimaneutraler Innovationshub
Am Standort des Schöneberger Gasometers in Tempelhof-Schöneberg hat sich der EUREF-Campus zu einem 5,5 Hektar großen Innovationsquartier mit Schwerpunkt auf Energiewende, Elektromobilität und digitaler Infrastruktur entwickelt. In unmittelbarer Nähe zum S-Bahnhof Schöneberg und zum A100-Korridor verbindet er Forschungseinrichtungen, Start-ups, Versorgungsunternehmen und Unternehmensbüros innerhalb eines ehemaligen Gaswerksareals. Sein wirtschaftliches Modell setzt auf CO₂-arme Gebäudebetriebe, erneuerbaren Strom und Demonstrationsprojekte für urbane Energiesysteme. Der Campus unterstützt Berlins industriellen Wandel, indem er hochwertige Dienstleistungen und angewandte Technologien in der Nähe zentraler Verkehrs- und Arbeitsmärkte bündelt.
- Energieeffiziente Sanierungen bewahren das industrielle Erbe und senken zugleich die betrieblichen Emissionen.
- Kreislaufwirtschaft prägt die Wiederverwendung von Materialien, die Abfallvermeidung und ressourcenbewusstes Bauen.
- Urbane Produktion verbindet lokale Fertigung, Prototypenentwicklung und klimaorientierte Wertschöpfungsketten.
Das Quartier stärkt die Rolle Tempelhof-Schönebergs als wirtschaftlich relevanter Erprobungsraum für klimaneutrale Stadtentwicklung.
Forschung zur intelligenten Mobilität
Wie können urbane Verkehrssysteme Emissionen senken und gleichzeitig Zuverlässigkeit und Zugänglichkeit gewährleisten? Auf dem EUREF-Campus in Schöneberg, nahe dem S-Bahnhof Tempelhof und der A100, testen Unternehmen, Hochschulen und öffentliche Betreiber digitale Mobilitätsanwendungen unter urbanen Bedingungen. Der Standort fungiert als Testfeld für vernetzte Mobilität und verknüpft Fahrzeugdaten, Ladeinfrastruktur, Verkehrssignale und Informationen zur Nutzernachfrage. Forschungsprojekte untersuchen Flottenauslastung, Reisezeiten und Emissionen im Personen-, Güter- und Shared-Mobility-Verkehr. Routenoptimierung mit KI kann Leerfahrten reduzieren, die Reihenfolge von Lieferungen verbessern und verlässlichere Anschlüsse im öffentlichen Verkehr unterstützen. Ihre wirtschaftliche Bedeutung reicht über die Mieter des Campus hinaus: Validierte Software, Sensoren und Betriebsmodelle können von Berliner Logistikunternehmen und Verkehrsanbietern eingesetzt werden. Der Campus verbindet damit angewandte Forschung mit Beschaffung, Mobilitätsdiensten und Berlins wachsendem Markt für intelligente Verkehrstechnologien.
Partnerschaften für saubere Energie
Der EUREF-Campus in Berlin-Schöneberg dient als Partnerschaftsplattform, auf der Versorgungsunternehmen, Technologieunternehmen, Hochschulen und öffentliche Einrichtungen integrierte Energie- und Mobilitätslösungen entwickeln. Das 5,5 Hektar große Gelände rund um den Gasometer nahe dem S-Bahnhof Schöneberg verbindet Forschung, Demonstrationsinfrastruktur und kommerzielle Umsetzung. Innovationen für saubere Energie werden durch gemeinsam genutzte Labore, digitale Netze und sektorübergreifende Beschaffungsmodelle beschleunigt und unterstützen Berlins Ziele zur Klimaneutralität sowie regionale Lieferantennetzwerke.
- Energiepartner testen intelligente Messsysteme, lokale Speicher und das Management erneuerbarer Energien für städtische Quartiere.
- Mobilitätsunternehmen betreiben Ladeinfrastruktur, Flottenelektrifizierung und Partnerschaftspilotprojekte für Vehicle-to-Grid unter realen Betriebsbedingungen.
- Akademische und öffentliche Partner bewerten Emissionen, Kosten und Skalierbarkeit und verringern dadurch das Investitionsrisiko bei der Markteinführung.
Der Campus zieht unternehmerische Forschungs- und Entwicklungsausgaben sowie qualifizierte Arbeitskräfte an und verbindet zugleich die innerstädtische Nachfrage Berlins mit den Kapazitäten Brandenburgs zur Erzeugung erneuerbarer Energien. Seine kooperative Struktur verkürzt Entwicklungszyklen für exportfähige urbane Technologien.
Ehemalige Berliner Fabrikviertel: Neue industrielle Nutzungen
Berlins ehemalige Fabrikviertel werden zunehmend für fortschrittliche Fertigung, Energietechnologie, Logistik und forschungsorientierte gewerbliche Nutzungen umgewidmet, insbesondere in den innerstädtischen Industriegebieten von Moabit, Wedding, Oberschöneweide und Tempelhof. Diese Industrie-Revitalisierung sichert Gewerbe- und Beschäftigungsflächen und passt zugleich den Gebäudebestand an höherwertige Produktions- und Innovationsaktivitäten an.
In Moabit verbinden Standorte nahe der Beusselstraße und des Westhafens Werkstätten, Güterumschlag und urbane Logistik mit Schienen- und Hafeninfrastruktur. Die Gewerbehöfe im Wedding rund um Osloer Straße und Seestraße beherbergen kleinteilige Produktion, Medizintechnik und technische Dienstleistungen. In Oberschöneweide unterstützen ehemalige AEG-Gelände entlang der Wilhelminenhofstraße universitätsnahe Labore, Elektronikunternehmen und Prototypenfertigung, begünstigt durch die Nähe zur HTW Berlin. Die Gewerbegebiete in Tempelhof nahe der Oberlandstraße und am ehemaligen Flughafenumfeld vereinen Distribution, Reparaturbetriebe und Unternehmen der Cleantech-Branche.
Die Umnutzung ehemaliger Werkhallen in Berlin senkt Sanierungs- und Entwicklungskosten sowie die grauen Emissionen, wobei Stromkapazitäten, Güterverkehrsanbindung und Nutzungskonflikte weiterhin entscheidende Einschränkungen darstellen. Diese Quartiere ergänzen daher größere periphere Industrie- und Gewerbegebiete innerhalb der metropolitanen Wirtschaft.

